Migration

Hallo, lieber Mitbürger:

Nur mal so. Du wohnst in einem Einfamilienhaus, ich auch.
Es klingelt an der Tür, draußen steht jemand und will Bürsten aus dem Blindenheim verkaufen. Wir brauchen keine, kaufen aber trotzdem eine oder zwei.
Es klingelt an der Tür, draußen steht jemand und will ein paar Euro, er und seine Familie haben Hunger. Das ist in unserem Land Quatsch mit Soße, wir geben nichts und machen die Tür zu.
Es klingelt an der Tür, draußen stehen zwanzig, dreißig Leute, vor der Terrasse stehen auch so viele. Wir bekommen Angst. Wir rufen die Polizei, die verspricht uns morgen oder so mal vorbei zu kommen zur Spurensicherung. Ach, es ist nichts passiert? Ja, dann- warum rufen Sie denn an? Wir gehen in den Keller, um die Kalaschnikow vom Opa zu entfetten- ach nee, die haben wir ja vor einigen Jahren (Schwerter zu Pflugscharen!) abgegeben. Derweil gehen oben die ersten Fenster zu Bruch.
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Ganz so weit sind wir noch nicht, ich halte das aber für die logische Fortschreibung des derzeitigen Geschehens.
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Jetzt habe ich eine Frage. Deutschland hat eine Bundeswehr, deren einzige Aufgabe es ist, Deutschland zu verteidigen. Ist eine Verteidigungssituation gegeben, wenn hier zig-Tausende von Menschen die Grenzen stürmen? Was ist eine Verteidigungssituation? Wer ruft den "Verteidigungsfall" aus? Welche Maßnahmen darf die Bundeswehr ergreifen, wenn dieser Fall ausgerufen wird? Wer darf die einzelne Maßnahme anordnen? Was sagt das Völkerrecht zur derzeitigen Situation?
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Die derzeit Eindringenden sind sicherlich hier mit unterschiedlicher Vorstellung davon, was sie hier wollen. Da aber kein Migrant (oder nur wenige) den Wunsch geäußert haben, weiter zu ziehen, ist von dauernder Sesshaftigkeit auszugehen. Das betrachte ich, da es sich ja um illegal Eingereiste handelt, als "Landraub"- man nimmt zwar nicht direkt das Land, aber geht über den Umweg "Asyl", Sozialhilfe, Ausbildung der Kinder, Wettkampf um Arbeitsplätze, Verdrängung des einheimischen Arbeitnehmers zur "legalen" Besiedlung über. Es wird die Zukunft zeigen, ob die derzeitigen Bürger Deutschlands dann in "Reservaten" leben dürfen, oder ob man ein paar von Ihnen im Zoo zu Studienzwecken ansehen darf.
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Liest man hiesige Zeitungen, so fällt auf, dass das Märchen von den Facharbeitern ständig fortgeführt wird, allerdings ergänzt um den Zusatz, dass es sich um intelligente junge Leute handele, die hier studieren wollen.
Dies ist nicht wahr. Es handelt sich schlicht um die Dämlichkeit eines "Dolmetschers", der die Worte eines noch nicht einmal der englischen Sprache hinreichend mächtigen 28-jährigen Afghanen so übersetzte, dass aus seinen paar Wörtern der Wunsch "hier zu studieren" gemacht wurde. Er wird gesagt haben, dass er hier ist, "to study something", also "irgendwas lernen" möchte. Weil aber unsere Gutmenschen-Dolmetscher auch nicht viel im Kopf haben (sonst wären sie in Lohn und Brot, und hätten keine Zeit dafür) und letztlich Amateure sind, werden aus Ziegenhirten oder Lehmziegelbastlern plötzlich "werdende Akademiker".
Genau der gleiche Fehler wird gemacht (auch hier wieder "Lob und Dank" den jeweiligen und willigen Übersetzern), wenn aus dem, dem englischen Sprachraum entlehnten, Wort "engineer" plötzlich ein Ingenieur wird. Nein, dieser Mensch war niemals Ingenieur, sondern hat in der Pampa mit dem Schraubenschlüssel versucht, das Leck an einer Wasserpumpe dicht zu machen, die ein Entwicklungshelfer irgendwann man installiert hat. So entsteht aus den letzten Hiwis plötzlich der in Deutschland so hoch begehrte "Fachmann". Ursächlich ist der deutsche Journalist, der als "Fachmann" dem deutsche Bürger erklärt, was für eine Akademikerschwemme auf uns zukommt.
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Ganz schlimm: Der hiesige Zeitungsleser fühlt sich informiert! In Wirklichkeit ist dies unreflektierte Vertrauen in die Zeitung ein an-erzogenes. Niemand hinterfragt, niemand hat Zweifel- hat er doch seine "Wahrheit" schwarz auf weiß. Notfalls hat er es auch gestern im  Fernsehen gesehen- ein steter Quell an Desinformation und Lüge.
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Es ist die Politik, die diesen Irrsinn hochkommen lässt. Wenn Gabriel jetzt nach Heidenau fährt, um sich ein Bild von irgendwas zu machen, dann ist das Heuchelei. Mit etwas Hirn hätte man im Vorfeld die Grenzen mit ähnlicher Mannstärke gesichert, wie man sie gerne für einen G7-Gipfel bereit stellt, oder sie jeden Samstag zu Fußballspielen abkommandiert. Und wenn Strobel sich im Fernsehen als "Flüchtlingsversteher" geriert, der das ganz toll findet, dass jemand hier als Maurer arbeiten möchte, dann kann ich nicht mehr lachen. Ich möchte Strobel erleben, wenn er daheim an seiner Garage einen Anbau machen möchte, und die Firma ihm eine Kolonne frisch eingereister Fachkräfte schickt. Oder ein Facharbeiter mit geringen Englischkenntnissen in der Tür steht, um an der Haus-Elektrik eine Änderung vorzunehmen.
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So, Mail-Freund, das war viel Text.
Wer hier braune Soße entdeckt, ist gerne eingeladen, mir das aufzuzeigen. Ich war nie ein "Rechtsausleger", und ich werde keiner. Aber: Ich habe die Migranten nicht gerufen. Mich bereichern sie nicht, und ich gehöre auch nicht zu denen, die sich an ihnen "bereichern" wollen (Till Schweiger lässt grüßen). Wer verfolgt wird, wer vor Krieg und Terror flieht, ist mir zwar nicht willkommen, aber ich helfe materiell. Mehr geht nicht. Die Verwundungen körperlicher Art werden wir auch medizinisch behandeln, aber der Versuch, die seelischen Verletzungen zu heilen, wird alleine schon an sprachlichen Barrieren scheitern. Damit muss jeder Flüchtende selber fertig werden. Wer kein Schweinefleisch mag, darf gerne weiterziehen in ein Land seiner Wahl. Hier werden Schweine geschlachtet, wo anders lässt man sie leben.
Bonne Route!


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Renditen in Richtung Minus 0,2 Prozent

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Muslime wollen Parlamente erobern

Gesehen bei Geolitico

Auch in Frankreich bilden sich erste Muslimparteien. Womit hat das zu tun? Zum Beispiel sind die Muslime in der französischen Nationalversammlung kaum vertreten. Lediglich die Afrika vorgelagerte Insel Mayotte entsendet einen islamischen Abgeordneten. In der Kommunalpolitik gibt es einige Muslime, sowohl bei den Sozialisten, wie auch bei der konservativen UMP.[1] Aber das ist nicht alleine das Problem. Die Regierungspolitik widerspricht teilweise diametral der islamischen Kultur, zum Beispiel in der Familienpolitik.

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